Injektor-Kompaktstrahlkabine Typ DI 12 mit integriertem Patronenfilter und Strahlmittelreinigung
Anlagenbaureihe für alle, die viel strahlen. Für den professionellen Einsatz je nach Anwendung ausbaubar Spezifische Eigenschaften der Injektorkabinen: - Platzsparende Kompaktbauweise
- stabile Stahlblechkonstruktion 2-3 mm Blech
- zwei groß dimensionierte robuste Türen
- sehr gute Strahlleistung durch Hochleistungs- Strahlpistole und Strahldüse
- nahezu alle Strahlmittel einsetzbar / einfacher Wechsel möglich (ca. 2 Min.)
- Beleuchtung außerhalb der Kabine
- freie Sicht im Strahlraum durch ST-System
- staubdichte Kabine durch Unterdruck
- kontinuierliche Strahlmittelreinigung durch Strahlmittelreinigungszyklon
- automatische Filterreinigung
- je nach Einsatz schonende oder aggressives Strahlen möglich
- automatisation nach Kundenwunsch
- entsprechen der NER-Werten (=Staubemissionen)
Optionen: - Drehkorb für das automatisches Strahlen mehrere Produkte
- Drehtisch zum einfaches Drehen von schwereren Produkten; auch lieferbar mit einem Schienensystem
- Türdurchführungen für lange Produkte
- Oszillations- und Pendelvorrichtungen
- Mehrere Strahlpistolen
Größen: | | | DI 12 |
| Arbeitsraum | Breite Tiefe Höhe | 1.100 mm 8.00 mm 740 mm |
| Kabinenabmessungen | Breite Tiefe Höhe | 1.250 mm 1.280 mm 2.000 mm |
| Türöffnungen | Breite Höhe | 690 mm 620 mm |
| Bodenrost | Arbeitshöhe | 810 mm |
| Gewicht | Etwa | 350 kg |
| Druckluftbedarf | ± 800 -1.000 Lt./min bei 6 bar und 8 mm Strahldüse |
Der Unterschied: Bei den üblichen Handstrahlkabinen wird das Strahlmittel im unteren Trichter der Kabine aufgefangen. Dieses mit Staub und Schmutz verunreinigten Strahlmittel wird dann
ohne zusätzliche Reinigung erneut von der Strahlpistole angesaugt und für das weitere Strahlen verwendet. Eine Absaugung an der Rückwand kann zwar eine kleine Reinigungswirkung des Strahlmittels haben, ist aber nicht mit einer kompletten Strahlmittelreinigung über einen Zyklonabscheider vergleichbar.
Die Folgen sind: - schlechte Sicht (Staubentwicklung)
- längere Strahlzeit (zu feine Strahlmittel)
- ungleiche Oberflächen (nicht reprodozierbar)
- verschmutztes Werkstücke
Das Modell DI 12 ist mit einem Strahlmittelreinigungs-Zyklonabscheider ausgestattet, Funktion: - Das verunreinigte Strahlmittel wird nach unten aus der Strahlanlage herausgesaugt.
- Die gesamte Anlage arbeitet dadurch mit Unterdruck und somit immer staubfrei.
- Das Strahlmittel-Schmutzgemisch wird innerhalb des Rückgewinnungssystems gereinigt.
- Das saubere und wieder verwendbare Strahlmittel wird im Strahlmittelvoratsbehälter aufgrfangen
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