Glaspudermehl

Glaspudermehl

Glaspudermehl entsteht aus dem von der Verbrennung der Steinkohle verwertbarem Abfall, welches gebrochen, gewaschen, getrocknet und anschließend in Einzelkörnungen klassiert wird. Es ist bestens geeignet für die Wirbelstrahl-Reinigungstechnik und Niederdruck-Strahltechniken.

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Chemische Durchschnittsanalyse

Kieselsäure 49- 51 % K2O 2-4 %
CaO 2-4% Al2O3 28-30%
Fe2O3 10-12 %

Technische Daten

Kornform Granulat, kubisch-kantig
Spezifisches gewicht ca. 2,5 g/cm³
Schüttdichte ca. 1,6 g/cm³
Farbe schwarz
Härte 6-7 Mohs
ph-Wert bei 100g/l Wasser und 20°C: 7

Korngrößen

Mircrofein 0,04mm - 0,08 mm

Ultrafein 0,04mm - 0,18 mm

Fein 0,09mm - 0,25 mm

Grob 0,1mm -0,50 mm

Gesundheitshinweise

Glaspudermehl ist nicht sillikogen, canzerogen und toxiogen und entspricht den technischen Regeln für Gefahrstoffe, Strahlmitte. Es ist gesundheitlich ungefährlich.

Anwendungsgebiete:

  • Naturstein-Reinigung
  • Sichtbeton
  • Putz
  • Weich- und Harthölzer
  • Farbentfernung
  • Entfernung von Verkrustungen, Beschichtungen wie Lacke
  • Rostentfernung
  • Dispersions- und Mineralfarben
  • Graffiti-Entfernung
  • Brandschadensanierung

Verpackung

in Papiersäcken à 25 kg, innen Folie mit Trockenbeutel, auf Euro-Tauschpalette