Strahlerschutzhelme
Bei Strahlarbeiten werden im Allgemeinen zwei Arten von Strahlhelmen verwendet. Die erste Art ist nur eine Maske, die übergestülpt wird und Schutz gegen zurückprallendes Strahlmittel bietet. Der zweite Typ ist ein Sandstrahlhelm, der als absoluter Sicherheitshelm für den Sandstrahler mit separater Luftzuführung ausgebildet ist, um zu verhindern, dass Staub in die Atmungsorgane dringt.
Verantwortungsbewusste Sandstrahlunternehmer müssen auf diesem Helmtyp bestehen. Die Helme sind mit auswechselbarem Glas- oder Plastikfenstern ausgerüstet. Der gewählte Helm sollte ein festes Oberteil haben, um den Strahler vor fallenden Gegenständen zu schützen.
Bei der Auswahl des Helms sollte man darauf achten, dass das Sichtfenster leicht zu öffnen ist, damit man sich mit dem Strahler verständigen kann, ohne dass dieser gezwungen ist, den Helm abnehmen zu müssen. Für die Frischluftzufuhr muss ölfreie Pressluft verwendet werden, die von ölfreien Trockenlaufkompressoren erzeugt wird. Wird Luft von dem ölgeschmierten Sandstrahlkompressor abgenommen, so muss diese durch Spezialfilter ölnebelfrei aufbereitet werden. ![]()
ARTEKAEugen-Adolff-Str. 120
71522 Backnang
Tel.: 07191-900 81-0
Fax: 07191-900 81-20
E-Mail:

Weitere Informationen
- Was heißt Sandstrahlen
- Funktion des Sandstrahlverfahrens
- Wesentliche Voraussetzungen
- Druckluftversorgung | Kompressoren
- Aufstellungsrichtlinien
- Strahlverfahren Druckstrahlkessel
- Fernbedienung f. Druckstrahlanlagen
- Strahlmittel-Dosierventil
- Strahlschläuche
- Versuchsreihe von Druckverlusten
- Spezial-Schlauchkupplungen
- Düsenhalter
- Sandstrahldüsen
- Vorteile Verwendung größerer Düsen
- Strahlhelme
- Gerüstbau beim Freistrahlen
- Ausbildung des Strahlers
- Wahl der Strahlmittel
- Kosten des Sandstrahlens
- Zusammenfassung




